Rheuma

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Bei allen unklaren Erkrankungen, bei denen die Diagnosefindung große Schwierigkeiten macht, sollte man immer  auch an die Möglichkeit einer rheumatischen oder immunologischen Ursache denken.

Was ist Rheuma?

Rheuma kommt aus dem Griechischen und bedeutet eigentlich einen ziehenden, reißenden Schmerz. Heute verstehen wir darunter alle Krankheiten im Bereich des Bewegungsapparates (z.B. Gelenke, Gelenkkapseln, Knochen, Muskulatur oder Sehnen), die nicht durch eine Verletzung oder durch tumoröse Veränderungen hervorgerufen worden sind. "Rheuma" ist damit keine Diagnose im engeren Sinne, auch keine einheitliche Krankheit.

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Woran erkennt man Rheuma?

Viele rheumatische Erkrankungen äußern sich durch den typischen rheumatischen Schmerz, der vor allem in Ruhe auftritt oder stärker wird, der in der Nacht den Schlaf stört und der sich durch Bewegung bessern läßt. Charakteristisch ist auch eine ausgeprägte und länger anhaltende Morgensteifigkeit. Sind die Gelenke betroffen, sind Schwellungen bis hin zur Ausbildung eines Gelenkergusses ("Wasser im Gelenk") ein typisches Zeichen für eine rheumatische Entzündung.

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Wie sieht eine moderne Rheumatherapie aus?
 
Moderne Konzepte der Rheumabehandlung zeichnen sich dadurch aus, daß verschiedene Methoden miteinander kombiniert werden. Der Erfolg der Behandlung hängt wesentlich davon ab, für die unterschiedlichen Krankheitsbilder und Krankheitssituationen die richtige Behandlungskombination zusammenzustellen. Für jeden einzelnen Patienten muß seine individuelle Therapie quasi "maßgeschneidert" zugeschnitten werden.

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Welche Medikamente gibt es?

Bei der medikamentösen Rheumabehandlung werden 4 Hauptgruppen von Medikamenten unterschieden

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