Tradition

der Apothekersfamilie Ehmann

apo3-Jahreszahlen1948 hat der Apotheker Fritz Ehmann gemeinsam mit seiner Frau und Kollegin Wiltrud Ehmann die Florian-Apotheke in Bogen gegründet. Die Legende von St. Florian

Sein Sohn Dietrich Ehmann stieg in seines Vaters Fußstapfen und eröffnete am 30. Januar 1968  die Hubertus-Apotheke in der Bahnhofstraße - ebenfalls mit seiner Frau Apothekerin Ulrike Ehmann.  Die junge Apotheke wuchs mit freundlichem und familiärem Engagement heran. Mehr und mehr  entdeckte der Apotheker Dietrich Ehmann die Sahara. Er fing an regelmäßig medizinische Beratung  und Versorgung auch in Afrika anzubieten, während seine Frau die heimische Apotheke betreute.

Nach seinem frühen Tod 1989 übernahm Frau Ulrike Ehmann die Leitung der Apotheke und wirkte ganz entschieden auf die Modernisierung der Räumlichkeiten hin. Eine helle, freundliche  Atmosphräre lädt Sie nun zum ausführlichem Beratungsgespräch ein.

Im September 2000 trat die dritte Ehmann-Generation in die Hubertus-Apotheke ein, der Sohn und  Apotheker Hannes Ehmann. Mit Charme, Elan und Mutters Erfahrung fing er an die Apotheke zu  dem fortschrittlichen Dienstleistungsunternehmen im GSZ Bogen zu führen, welches es heute ist.  Übrigens der nächste Ehmann-Sprößling ist schon auf der Welt und freut sich erstmal des Lebens.


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Der Legende nach war Hubertus (um 655-727) ein Sohn des Herzogs Bertrand von Toulouse. Nachdem seine Frau Floribana im Kindbett gestorben war, stürzte Hubertus sich in weltliche Vergnügungen, um seinen Schmerz zu vergessen. Als er an einem Feiertag jagte, erschien ihm ein Hirsch mit einem goldenen Kreuz zwischen dem Geweih und Hubertus vernahm eine warnende Stimme. Tief betroffen suchte Hubertus den Bischof Lambert auf und reiste dann nach Rom zu Papst Sergius I., welcher in einer Vision vom Tod des Bischofs unterrichtet und angewiesen wurde, Hubertus zu dessen Nachfolger zu weihen. Hubertus gilt als Zeichen dafür, dass sich der Mensch nicht maßlos an der Schöpfung versündigen darf.